Mittwoch, März 23, 2011

Der Tag begann...

... so schön. Es war so um die 17 Grad und ich habe die viiiiiielen Eichhörnchen im Garten versucht zu fotografieren. Leider wollten sie nicht näher ans Haus kommen.



Nachmittags hiess es dann für mich raus aus dem Bett um zusehen wie es mit dem Rücken heute geht und HURRA ich habe es geschafft das Abendessen zuzubereiten. Das aufräumen musste Mr.B erledigen, denn bücken geht gar nicht.

Und dann war hier Weltuntergang.
Innerhalb von nur zwei Minuten war es tiefste Nacht, es goss wie aus Kübeln, es folgten Blitz und Donner die sich nur so abgewechselten und dann kam der Hagel. Kugeln mit einem Durchmesser von über 2cm. Nach 20 Minuten war der Hagel-Spuk vorbei, es regnete nur noch und unsere Katze durfte raus. Leider hatte ich keine Nachrichten angemacht. Sie hatten eine Warnung durchgegeben, dass es noch weiter gehen würde. Was es auch tat, - und Phoebe war draussen! Wir waren so in Panik, denn das Wasser floss in dicken Bächen die Strasse runter und sie versteckt sich gerne unter Autos, die ja auch am Strassenrand stehen. Das Problem ist nur, es gibt hier keine Gullydeckel für die Kanalisation an den Strassenränder. Sie sind zwar mit Gitter eingefasst, aber Katzen oder auch junge Hunde passen noch durch (es war uns damals fast mit Lucky passiert, wir konnten ihn gerade so noch raus ziehen). Bei diesen Wassermassen die flossen hatten wir Angst das sie mitgerissen wird.
Zum Glück hatte sie sich aber für mein Auto entschieden, was direkt an der Garage stand. So konnte sie schnell durch den Keller reinkommen. Ausser das sie total verängstigt war, war alles gut gegangen.

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