Freitag, August 10, 2012

The End

So das war es.
Nur noch dieser Post und dann ist es vorbei.
Ja, wirklich ihr habt es nun endlich geschafft.


Was ihr geschafft habt? 

Nun mit heute seid ihr und ich mit diesen nicht endenwollen Urlaubsbericht fertig.


Unser letzter Stop war in Griechenland in der Stadt Katakolon. 
Von dort ging es mit dem Bus nach Olympia. 



Weit und breit fast kein Schatten und das bei 40 Grad. 



Dank unseres tollen Reiseleiters, der fast jeden Schattenplatz für uns fand und dabei noch super 
alle Fakten uns gab, konnte ich teilweise diese Hitze vergessen.



Ich habe mal wieder viele Fotos gemacht und das obwohl ja eigentlich nur Ruinen zusehen sind.
 Aber man doch all die Sportstätten, Badeanstalten und Tempel sich vorstellen.
Hier ist der Platz wo auch heute noch das Olypische Feuer entzündet wird.
Das Station von wo aus dann der  Läufer startet um die Flamme an den Zielort zu bringen.

Zurück an Bord standen noch 1 1/2 entspannt Tage und ein nettes Gala Abendessen auf dem Plan.
Nun ja so weit der Plan. Doch die Realität sah ganz anders aus.
Nach einer Stunde auf See ging es ganz langsam los. Die Kids im Pool hatten ihren Spass war es doch wie im Wellenbad. Dann rutschten die ersten auf dem Wasser, was aus dem Pool schwappte, aus. Plötzlich fing das Personal an kleine blaue Tüten zu verteilen. Und dann sah man auch schon die ersten Mars-Männchen. Oh mein Gott, ich habe noch nie im Leben so viele grüne Gesichter gesehen. Selbst einer meiner Jungs mutierte zu so einem "Grünen Monster".
Das ganze dauerte bis weit nach Mitternacht und ich muss wohl nicht extra betonen das wirklich nur eine Handvoll zum Gala-Dinner gegangen waren.

Am nächsten Morgen war alles wieder normal. Das viele noch ziemlich mitgenommen waren 
merkte man dann aber doch, da sie sich wohl auf ihren Zimmer ausruhten
 und die Sonnendecks doch ziemlich leer waren.
Abends hat unsere ganze Familie sich noch zu einer kleiner Feier zusammen gesetzt.
 Hatten meine Eltern doch ihren 50.Hochzeitstag gehabt.
Es gab Torte und Champagner und später noch den einen oder anderen Cocktail.
Zum Abschluss hatten wir dann noch diesen grandiosen Sonnenuntergang.

Nachdem wir am nächsten Morgen wieder in Genua angekommen waren, 
startete auch schon die erste Hälfte unserer Rückreise.
Genua - Mailand - Düsseldorf - Köln.
Genau fünf Minuten vor Mitternacht kamen wir im Hotel an. Aber es war nichts mit ausruhen. Denn mein gesamter Deutschlandaufenthalt von 2012 betrug genau 2 Tage. Und die waren bis auf die letzte Minute ausgefüllt mit z.B. dem Besuch meiner lieben Freundin Monika von der Villa Bloomquist. Sowie ein Treffen mit Gaby von Zaunkönigin kreativ  und dem Mittagessen mit zwei weiteren 
"alten" Freundinnen. Weiter stand ein Schnitzel Abendessen, ein Brunch und als Abschluss der 
Besuch eines American Football Spieles, des Vereines in dem meine Jungs lange gespielt hatten, an.
Einkäufe standen auch an, wenn auch nicht sehr viel, da das Gewicht des Koffers
 ja nun wirklich sehr limitiert ist.

Zurück zu Hause bin ich ja nun schon seit ein paar Tagen. Genauer gesagt seit fast drei Wochen. Diese Zeit habe ich nun nicht mit faulenzen verbracht, sondern mit streichen. Der Grund hier für war der, das unsere Jungs sich entschieden hatten noch weitere drei Wochen in Deutschland zu bleiben. Was gab es denn besseres für mich zu tun als Türen zu streichen?





Kommentare:

  1. Danke für das "Mitnehmen" auf Eurer tollen Reise!! Da habt Ihr wirklich viel gesehen und erlebt... klasse!! Eine Kreuzfahrt würde mich auch mal reizen, aber ich bin nicht seefest ;-) Doch es muss traumhaft sein, mit so einem Riesenschiff in diese Häfen einzulaufen und die Weite des Horizonts zu genießen, die Sonnenuntergänge und die Meeresluft... ach ja, schön!

    Sonnige Wochenendgrüße
    Jutta

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  2. Hach wie schön das war...vielen dank für die tolle Reise...hat mir gut gefallen...bis dann...drück Dich
    Liebe Grüße
    Deine
    Kerstin

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  3. Was für eine tolle Reise! Habe Dich Grade über Barbara gefunden:) Ich finde es Super spannend, dass ihr ausgewandert seid!
    Lieben Gruß, Julia

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