Montag, November 12, 2012

Getaway to Amish Country

Jetzt sind wir bereits seit einigen Tagen von unserem Kurzurlaub in Lancaster, PA zurück und ich habe noch immer nicht meine Bilder von dort gezeigt. Jetzt wird es aber höchste  Zeit und darum geht's es nun mit vielen Fotos und hoffentlich wenig Text los. 

Früh (6 am) Sonntagmorgens ging es los und nach dem endlich die Sonne raus kam waren wir die vier Stunden Autofahrt nahezu alleine auf dem Highway unterwegs. Angekommen in Lancaster sahen wir dann auch direkt die ersten Amish. 

Doch wir entschieden uns erstmal die Stadt Lancater anzuschauen. Die ersten Antique Geschäfte wurden auch gefunden, doch rein konnten wir nicht, da alles Sonntags geschlossen war, fuer uns mittlerweile sehr ungewöhnlich. 

Am späten Nachmittag konnten wir ins Hotel. Mr.B hatte ein Zimmer in einer ehemaligen Kork Fabrik gebucht. Dort wo der Pfeil ist, die vier Fenster mit keinen Gardinen, waren unsere Zimmer.

 Unser Zimmer.

In den nächsten zwei Tagen hatten wir unter anderem , eine geführte Tour, vorbei an zahllosen Amish Farmen, -Schulen und -Wohnhäusern gemacht, sowie ein Museumsbesuch an einer verlassenen Amish Farm. Besucht wurden dabei auch zwei Amish-Touristen-Farmen. Viel wurde uns auf dieser Tour erklärt , doch auch vieles blieb offen und wollten oder konnten nicht beantwortet werden.

 Ein noch benutzter reiner Amish Friedhof, 

Amish bei der Arbeit.

 Ein Besuch auf einer Farmen. 

Eine Zufahrt zu einer "englischen" Farm. Sie sah so idyllisch aus, das ich leider nur mit halben Ohr zu gehört warum diese Farm so besonders ist. Es hatte auf jene Fall etwas mit dem Schmuggeln der Sklaven zu tuen.

Auf unserer ToDo Liste stand auch eine Fahrt mit dem Dampfzug von Straßburg nach Paradise.


 Vorbei an Tabak-, Mais- und Kürbisfeldern auf denen die Amish bei der Ernte waren.


Besucht hatten wir noch die Städte Manheim, Intercourse, Bird-in-Hand und East Petersburg.

Und dann hiess es auch schon wieder Abschied nehmen. Gegen 10 am ging es bei starkem Nebel auf kleinen Strassen vorbei an vielen Amish Buggys zurück zum Highway. 

Und dort hatten wir, wie immer auf dieser Strecke, "Werner" vor uns. Diesmal musste ich ihn fotografieren, denn diese Strecke sind wir nun am gleichen Tag, drei Jahre hintereinander gefahren (dieses Jahr: Lancaster Country, letztes Jahr: Konsulat in New York und das Jahr davor: unsere Anruft in New York) und jedes mal war er da. 

So ich hoffe das waren nicht zu viele Bilder und Text für euch.
















1 Kommentar:

  1. Juhuuu liebe Elke,
    Das ist ja ein toller Post..Danke, fürs Zeigen und erzählen..
    Ganz liebe Grüße,
    Sonja

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